(Falls ihr mit einer Suchmaschine nur auf diese Seite gelangt seid, kommt ihr   HIER   zur kompletten Homepage!)

Meine Person


1993 habe ich mit dem Tauchen begonnen. Meinen ersten Tauchschein habe ich im Tauchclub ORCA in Oschersleben gemacht. Als "Urlaubs-Taucher" war ich dann in vielen Ländern:
Dom. Rep., Fuerteventura, Ibiza, Türkei, Ägypten, Kroatien, und ich tauchte natürlich auch sehr oft in den heimischen Gewässern.

Bis Ende 2001 hatte ich ca. 190 Tauchgänge absolviert und mich bis CMAS** (Silber) hochgearbeitet.
Im Frühjahr 2002 wollte ich einmal auf die andere Seite einer Tauchbasis schauen. Mich interessierten die Abläufe, was steckt alles an Arbeit hinter dem Tresen.

Ich stellte mir die Frage: Ist es so, wie man es als Urlauber auf einer Basis wahr nimmt? Tauchlehrer, oder Guides gehen nur 2x am Tag für eine Stunde tauchen und haben ansonsten ein lockeres Leben?

Dazu fragte ich mehrere Basen in Ägypten an, ob sie mir so etwas ermöglichen würden. Leider bekam ich überall Absagen, mit dem Hinweis für 4 Wochen nicht, nur längerfristig für ca. 6 Monate. Dieses war bei mir nicht machbar.
In einem Ägyptenurlaub lernte ich Steff, einen Tauchlehrer, näher kennen. Er arbeitet über Winter dort und ab dem Frühjahr auf seiner Basis in Spanien.
Bei ihm habe ich einfach mal angefragt, ob die Möglichkeit besteht, für 4 Wochen mal hinter die Kulissen zu schauen. Es war möglich!


Also bin ich Mitte März 2002 zu Nicole und Steff (www.diving-martin.com) nach Spanien (Javea - Costa Blanca) geflogen.
Da die Saison noch nicht begonnen hatte, meinte Steff, wir könnten in der Zwischenzeit meine Ausbildung voranbringen. Also entschloss ich mich, das Tauchen auch professionell zu betreiben und wechselte den Ausbildungsverband von CMAS zu PADI.

Es folgten die Ausbildung zum Rescue-Diver und danach der Dive-Master. Nun hatte ich die erste Stufe des professionellen Tauchens erreicht und es fehlte nur noch ein Schritt zum Tauchlehrer.

Mehr zu meinen ersten Erfahrungen auf einer Tauchbasis unter (Reiseberichte)

Zurück in Deutschland nahm ich gleich Kontakt mit einem der "Grossen" in der Tauchlehrer-Ausbildung (IDC) auf: Ben Walzinger (www.benphuket.com), genannt "BIG BEN", lebt in Thailand (Phuket) und war gerade zufällig in Deutschland. Wir trafen uns bei mir und besprachen alles, den Zeitpunkt des IDCs wollten wir kurzfristig abstimmen.

Im Sommer 2002 konnte ich meine Dive-Master-Kenntnisse für 4 weitere Wochen in Javea  vertiefen. Ich begleitete Kurse, Taucher bei ihren Tauchgängen, füllte Flaschen ohne Ende...

Im November passte dann alles zusammen: günstiger Flug nach Phuket, ein Platz im IDC und schon konnte Anfang Dezember das große Abenteuer beginnen. Nach anstrengenden, aber auch sehr schönen Tagen beim IDC auf Phuket folgte dann die 3-tägige IE (Instructor-Examination). Und Dank der sehr guten Vorbereitung durch Ben und seinem Staff Instructor Volker Gross konnte ich am 15.12.2002 die Gratulation von meinem PADI-Examiner Henrik Nimb zur bestandenen IE entgegen nehmen.

Seit dem darf ich mich
PADI Open-Water-Scuba-Instructor
nennen.

Gleichzeitig habe ich auch noch meinen ersten
Specialty-Instuctor (Enriched Air Diver - Nitrox) bestanden.   


Es sind nun 2 1/2 Jahre nach meiner Tauchlehrerprüfung vergangen. Ich habe Schüler in Deutschland, sowie auch im Ausland (Spanien und Ägypten) ausgebildet.

Bin zum Beispiel auch mit meinen Schülern zu den Freiwassertauchgängen (FW-TG) ihres OWD-Kurses  für eine Woche nach Kroatien gefahren. Es sind also viele Kombinationen der Ausbildung möglich. Theorie und Poolausbildung in Deutschland und die FW-TG dann im warmen Wasser oder auch hier in den Seen.

Die Praktika im Ausland waren für mich sehr hilfreich um meine eigene Ausbildung weiter voran zu treiben.

In Spanien war ich wieder bei Steff und Nicole und in Ägypten hat mich Monika vom
Jasmin-Diving-Center aufgenommen. Dort habe ich überall als vollwertiger Staff im gesamten Basisdienst mitgearbeitet. Die dort erlangten Kenntnisse kann ich nun auch in meine weitere Ausbildungsarbeit mit den Schülern einfließen lassen.


Nach meinem ersten Specialty-Instuctor folgten nun weitere
(Digital-Fotografie,
Tieftauchen,
Trockentauchen,
UW-Navigation).
Diese, mind. 5, sind Voraussetzung dafür, um die nächste Stufe der Instructorausbildung zu erhalten.

Seit April 2005 darf ich mich nun
Master-Scuba-Diver-Trainer
nennen.


Nochmals 1 1/4 Jahre später, jetzt im Oktober 2006, habe ich weitere Tauchschüler ausgebildet und neue Einblicke in den Betrieb anderer Tauchbasen erhalten.

Dazu war ich 2x in Hurghada bei den Euro-Divers im Grand Hotel. Durch meine guten Kontakte habe ich schon im April beim damaligen Basenleiter (Daniel Hagen) die Möglichkeit erhalten, dort als Freelancer mitzuwirken. Leider war die Zeit mit 10 Tagen recht kurz, aber trotzdem sehr erfolgreich und wir beschlossen, die Zusammenarbeit fortzusetzen.

Im September habe ich wieder mit ihm Kontakt aufgenommen, ob er im Oktober noch einen Freelancer benötigt. Leider teilte er mir mit, dass er dort nicht mehr arbeitet. Ich sollte mich mit seinem Nachfolger (Marcus Dengel) in Verbindung setzen. Gesagt, getan, war natürlich kein Problem, da Daniel schon von mir berichtet hatte. Gute Kontakte sind auch in der heutigen Zeit "Gold wert".

Da mein alter Kumpel Clemens, aus "gelben Zeiten" (Jasmin Diving Center), dort auch noch arbeitet, war die Freude natürlich Riesengross, wieder für eine kurze Zeit mit ihm zusammen zu arbeiten. Neuerdings hat er jetzt auch seine eigene Homepage www.divebear.com.

Mehr zu meinen Erfahrungen bei den Euro-Divers unter (Reiseberichte)

"BRIIIIIIIEFING" so heisst es auf dem Boot, wenn

Clemens und Kai

den Gästen den Tauchplatz beschreiben

nach oben

zurück